Pfaffenhofen gemeinsam bewegen

Liebe Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener,

vielen Dank für Ihre Unterstützung! Thomas Herker ist wieder Bürgermeister, die SPD hat drei Stadtratsmandate mehr und die BUNTE Koaltion kann fortgesetzt werden. Wahlergebnisse finden Sie hier.
Gemeinsam mit Ihnen und unseren Partnern haben wir noch viel vor! Auch weiterhin sind bei uns alle Bürger zum Mitmachen eingeladen! Sammeln Sie unter www.pafdialog.de mit uns weiter Ideen für eine lebendige Entwicklung unserer Stadt.  Alle Anregungen kommen auf unsere "Ideenschatzkarte".

Lassen sie uns Pfaffenhofen gemeinsam bewegen.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Herzliche Grüße, Markus Käser, Ortsverein Pfaffenhofen

P.S.:
Zur Webseite des SPD-Kreisverbandes kommen Sie hier.
Sie wollen bei uns mitmachen? Dann besuchen Sie uns bald ;-)

 

 

 
 

Topartikel Ortsverein Buntes Bündnis: Zweimal JA zu Pfaffenhofen!

Liebe PfaffenhofenerInnen,

am 23. Oktober ist Bürgerentscheid.

Nutzen Sie ihr Stimmrecht und machen Sie Ihr Pfaffenhofen noch besser.

Für unsere Kinder!
Zusammen schaffen wir sauberen und umweltfreundlichen Strom für unsere Stadt.

Und mit Ihrer Unterstützung bauen wir ein neues Hallenbad, das auch für Kinder und Familien etwas zu bieten hat.

Wir finden, das sind zwei gute Ideen.

Deshalb: Zweimal „JA“ zu Pfaffenhofen!
Mit zweimal „JA“ sorgen Sie für guten Strom aus Windenergie und helfen mit, dass wir bald auf Atom- und Kohlestrom verzichten können.

Und mit zweimal „JA” sorgen Sie für ein neues Hallenbad, an dem große und kleine Leute ihre Freude haben und dass Pfaffenhofen noch familienfreundlicher wird.

Pfaffenhofen gemeinsam bewegen!
Manchmal braucht es Mut, Vorreiter und Pionier zu sein. Viele andere Städte schauen deshalb auf Pfaffenhofen. Wir sind für sie Vorbild für Innovation, Nachhaltigkeit und Bürgernähe.

Wir zählen auf Sie!

Herzliche Grüße,

Bürgermeister Thomas Herker,
Zweiter Bürgermeister Albert Gürtner,
Dritter Bürgermeister Roland Dörfler,
Altbürgermeister Hans Prechter

und alle Stadträtinnen und Stadträte der Parteien, Gruppierungen und Fraktionen der Freien Wähler, der SPD, der Grünen, der ÖDP und der Wählergruppe “Gemeinsam für Gemeinwohl”.

Max Hechinger, Max Knorr, Peter Heinzlmair, Andreas Kufer, Julia Spitzenberger, Markus Käser, Peter Feßl, Adolf Lohwasser, Marianne Kummerer-Beck, Steffen Kopetzky, Sandra Lob, Verena Lohwasser, Andreas Herschmann, Angelika Furtmayr, Reinhard Haiplik, Richard Fischer und Manfred “Mensch” Mayer.

P.S.:
Sie haben noch Fragen?
Dann kommen Sie einfach samstags zum Infostand am Wochenmarkt.

Online finden sie alle Infos unter www.pfaffenhofen.de/hallenbad und www.pfaffenhofen.de/windenergie.

Veröffentlicht am 14.10.2016

 

Kreistagsfraktion Zur Bildungspolitik im Landkreis: "Wir brauchen belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen!"

Die kürzliche Vorstellung des Bildungsmonitorings im Kreistag sind für die SPD-Fraktion im Kreistag Anlass, das Thema Schulpolitik und Schulplanung wiederholt stärker in den Fokus zu rücken.

Wohnortnahe Schulen stellen ein Stück Lebensqualität für alle dar. Wir wollen Grund- und Mittelschulstandorte bei uns langfristig schützen und haben deshalb bereits 2014 vom Landkreis zur besseren Planung eine sogenannte Bildungslandkarte gefordert. Ziel sind belastbare Fakten zu Schülerströmen, gefährdeten Standorten und Übertrittsquoten in unserem Landkreis.

"Es freut mich, dass Martin Wolf immer wieder unsere Vorschläge, wie bspw. das Bündnis für Familie, die Außenstelle im nördlichen Landkreis, die kreisweite Windkraftplanung oder die Ansiedlung einer Altenpflegeschule aufgreift und zur Umsetzung bringt.
Und in diesem Sinne hat die SPD auch die Initiative von Landrat Wolf zur Schaffung einer Stelle für "Bildungsmonitoring" klar unterstützt. Mit den nun kürzlich im Kreistag präsentierten Ergebnissen können wir allerdings noch nicht zufrieden sein", erklärt dazu Markus Käser, stv. SPD-Fraktionssprecher im Kreistag.

So konnte "Bildungsmonitorer" Gerhard Wenzl beispielsweise auf konkrete Nachfragen der SPD-Fraktionsmitglieder Oliver Rechenauer und Florian Simbeck hinsichtlich einzelner Schulstandorte keine Antworten geben.

"Es gab zwar einige interessante Ergebnisse, beispielsweise, dass rückblickend die neue Namensgebung der Hauptschulen nicht zu mehr Schülern geführt hat, aber insbesondere im Hinblick auf die von der SPD-Fraktion gestellten Fragen – wohin pendeln wie viele Schüler aus welcher Gemeinde, stehen eventuell einzelne Grund- und Mittelschulen vor einer Schließung - gab es nur unbefriedigende Antworten. Ein Hinweis auf den Datenschutz scheint uns etwas vorgeschoben. In unseren Augen ist es für eine bedarfsgerechte Bildungsplanung im Landkreis unerlässlich, harte Zahlen bezüglich dem Verlauf der Schülerströme zu erheben. Die nun präsentierte Studie bleibt trotz des klaren Mandates diese Daten schuldig. Daher bitten wir noch einmal um verwertbare Ergebnisse, um die Bildungssituation im Landkreis sinnvoll beurteilen zu können", meinen dazu die SPD-Kreisräte Rechenauer und Simbeck.

Markus Käser fasst die Position der SPD-Fraktion zusammen: "Für vorausschauende Planung brauchen wir nun endlich belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen. Und wenn das Bildungsmonitoring nicht nur eine teure Luftnummer werden soll, muss schleunigst damit angefangen werden alle notwendigen Grundlagen zu erheben!"

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 27.10.2016

 

Ortsverein Offener Brief an Willi Neumayer

Lieber Willi Neumayer,

gerne erinnere ich mich zurück an die Zeit vor 45 Jahren, wo wir mit einigen Gleichdenkenen die Juso-Gruppe in Pfaffenhofen gegründet haben. Auch die Zeit von 1979 bis 1989 ist in guter Erinnerung, wo wir gemeinsam die Sozialdemokratie in Pfaffenhofen stärkten, Du an vordester Stelle. Leider sind uns die wunderbaren Erfolge der letzten 8 Jahre noch verwehrt geblieben, die Zeit war noch nicht reif.

Um so mehr finde ich es schade, wenn Du Dich mit der positiven Entwicklung unserer Heimatstadt und mit dem Einsatz der Hauptakteure zum Erreichen der großen Ziele nicht mitfreuen kannst. Ich bekenne offen, dass ich sehr, sehr froh bin, mit Thomas Herker, Markus Käser, Andreas Herrschmann und all den anderen Mitstreitern nochmals eine Aufbruchstimmung erleben zu dürfen. Als Senior mit 68 Lebensjahren und 45 SPD-Jahren darf ich das so formulieren.

Mit einem Blick zurück im Zorn wird man der Realität nicht gerecht, glaube ich. Die Zeit innerparteilicher Differenzen – die übrigens jede Partei einmal hat – ist Gott sei Dank vorbei, und unsere junge Mannschaft hat die Kontrahenten früherer Jahre überhaupt nicht kennengelernt.

Man muss 2016 Herrn Pronold nicht mögen, lieber Willi, man muss auch Herrn Gabriel nicht mögen, aber die unverrückbaren Grundwerte der deutschen Sozialdemokratie, die ja eine historische Dimension haben, sollten wir alle hochhalten. Wenn wir sie irgendwo vermissen, sollten wir – gemeinsam – für sie kämpfen.

Früher waren Lohnfragen, Fragen der Arbeitszeit usw. im Mittelpunkt, heute muss es zweifelsohne der Klimaschutz sein, denn davon hängt aller Menschen Zukunft ab. Wird der Klimaschutz nicht gelingen, wird es weltweit einen Verteilungskampf von ungeahntem Ausmaß geben, unser Willy Brandt sei für diese Aussage als Kronzeuge benannt.

Pfaffenhofen ist auf dem richtigen Weg, die Stadt und der Landkreis. Das mit riesiger Mehrheit verabschiedete Konzept ist tragfähig. Es ist auch nicht nur ein Konstrukt der Bunten Koalition. Führende Köpfe der CSU, z.B. Landrat Martin Wolf oder Altbürgermeister Hans Prechter stehen weiterhin zu dem Konzept, bekennen sich auch zu den Windrädern und tragen so wesentlich zur Glaubwürdigkeit ihrer Partei bei.

Es ist schade, Willi, dass Du Dich nach 1989 aus der Politik fast ganz zurückgezogen hast, manche Fragen hätte ich auch mit Dir gerne diskutiert. Aber ich respektiere Deinen Rückzug ins Private. Selbst möchte ich den Weg in eine lebenswerte Zukunft noch eine Weile helfen mitzugestalten.

Sei gegrüßt ohne Groll,
aber mit ein bisschen Unverständnis!

Peter Feßl

Veröffentlicht am 22.10.2016

 

Ratsfraktion Sport- oder Familienbad?

Über die erweiterte Funktionalität des neuen Pfaffenhofener Hallenbades sollen die Bürger selbst entscheiden.

Der Bau eines Hallenbades steht seit vielen Jahren auf der Wunschliste der Pfaffenhofener Bürger ganz weit oben. Wir haben dieses Projekt sowohl in unseren Wahlprogrammen als auch in der BUNTEN Koalitionsvereinbarung bereits 2014 festgeschrieben und in die Finanzplanung des Stadthaushaltes dafür bis zu rund 9,5 Millionen Euro aufgenommen.

Geplant ist damit grundsätzlich ein wettkampf- und breitensporttaugliches Sport- und Schulbad. 

Über Erweiterung der Funktionalitäten beispielsweise für Kinder und Familien und entsprechende Mehrkosten sollen die Pfaffenhofener selbst entscheiden.

Veröffentlicht am 14.07.2016

 

Markus Käser, Bruno Nemazal, Maria Nemazal, Thomas Herker Ortsverein SPD ehrt Urgestein Bruno Nemazal für 60 Jahre Mitgliedschaft

Seit 60 Jahren gehört Bruno Nemazal der SPD an. Der Pfaffenhofener SPD-Vorsitzende Markus Käser und Bürgermeister Thomas Herker bedankten sich im Namen der Partei bei Maria und Bruno Nemazal und überreichten eine Urkunde und die goldene Ehrennadel. "Die SPD hat Bruno viel zu verdanken. 43 Jahre lang im Stadtrat hat Bruno fast ein halbes Jahrhundert Pfaffenhofen mit geprägt. Wir verneigen uns vor dieser politischen Lebensleistung".

Bruno Nemazal trat am 01.01.1956 in die SPD ein. Im Dezember 1964 rückte der damals 30-jährige Sozialdemokrat und Gewerkschafter in den Stadtrat nach. In sieben darauffolgenden Kommunalwahlen hatten ihm die Wähler immer wieder das Vertrauen gegeben und ihn in das Stadtparlament gewählt. 2008 trat er nach 43 Jahren im Stadtparlament nicht mehr zur Wahl an.

Veröffentlicht am 01.07.2016

 

Ratsfraktion Bunte Koalition stellt Antrag zu Erleichterungen von Bürgerentscheiden in Pfaffenhofen

Antragslose Breifwahl und Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre.

Die Bunte Koalition im Stadtrat Pfaffenhofen, bestehend aus SPD, Freie Wähler, Grüne und ÖDP arbeitet aktuell an der Bilanz seit 2014 und schmiedet bereits mit der Weiterentwicklung des P.L.AN. 2020 weitere Zukunftspläne bis zum Ende der Periode in vier Jahren. P.L.A.N. ist eine Abkürzung und steht für Pfaffenhofen. Lebendig. Attraktiv. Nachhaltig.

Dazu treffen sich alle Beteiligten regelmäßig im “Koaltionsrat” nicht zuletzt auch zur Diskussion aktueller politischer Themen.

Kürzlich wurde dabei auch die Durchführung der von der BUNTEN geforderten  Bürgerentscheide zur Windenergie und die Ausgestaltung des geplanten Hallenbades diskutiert. Am Ende standen zwei Forderungen zur Erleichterung der Teilnahme und zur Förderung der Wahlbeteiligung bei Bürgerentscheiden in Pfaffenhofen.

Dazu die Fraktionssprecher aller BUNTEN Fraktionen: “Die unmittelbare Entscheidung von Sachfragen durch die Bürgerinnen und Bürger mit Hilfe von Bürgerentscheiden gehört zum Wesen der Demokratie und ist zugleich ein wichtiges Mittel gegen Politikfrust. Die BUNTE will für zukünftige Bürgerentscheide deshalb Erleichterung und Verbesserung auf zwei Ebenen. Einmal sollen allen Bürgern in Zukunft die Briefwahlunterlagen persönlich, auch ohne Antrag, nach Hause zugesandt werden und zudem soll das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt werden”.

Hier der Antrag und die Begründung im Wortlaut:

Veröffentlicht am 01.07.2016

 

Bundespolitik Aufforderung der Kreis-SPD an die Bundesregierung: TTIP- Stopp der Verhandlungen!

Resolution des Vorstandes des SPD – Kreisverbandes Pfaffenhofen - so beschlossen am 30.Mai 2016 in Vohburg: Der Vorstand und die Kreisdelegiertenversammlung SPD-Kreisverbandes Pfaffenhofen fordert angesichts der jüngsten Entwicklungen zu den TTIP-Verhandlungen einen sofortigen Stopp der Verhandlungen. In nachstehender Resolution werden Bundesregierung und Parteispitzen der SPD aufgefordert, sich hierfür einzusetzen:

Adressaten:
Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herrn Sigmar Gabriel
SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Thomas Oppermann
Bundesvorsitzender der SPD, Herrn Sigmar Gabriel
Landesvorsitzender der SPD Bayern, Herrn Florian Pronold

Aufforderung an die Bundesregierung:
TTIP- Stopp der Verhandlungen


Zur Begründung:
Nach der Veröffentlichung der Geheimdokumente zu TTIP ist das Vertrauen in die Verhandlungen nachhaltig gestört. Der Versuch der USA, die Verbraucherschutzstandards der EU offensiv zu schleifen und in die Gesetzgebungskompetenzen der Länder einzugreifen, ist inakzeptabel. Die auch von der SPD geforderten roten Linien sind nunmehr überschritten. Unter diesen Umständen ist der Abschluss eines Freihandelsabkommens undenkbar. Der SPD Kreisverband Pfaffenhofen fordert die Bundesregierung auf, dies gegenüber der Europäischen Kommission deutlich zu machen und die Verhandlungen zu stoppen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 01.06.2016

 

Regionalpolitik Ja zur Ilmtalklinik - ohne Wenn und Aber! Privatisierung oder Verkauf kommt für uns nicht in Frage!

Die Ergebnisse der Kreisversammlung vom 30. Mai 2016:
Klares Bekenntnis zur Ilmtalklinik - harte Protestnote nach Berlin - sofortiger Stopp der TTIP-Verhandlungen: Delegiertenversammlung der Kreis SPD Pfaffenhofen beschließt einstimmig richtingsweisende Resolutionen zur Ilmtalklinik in öffentlicher Trägerschaft und zum sofortigen Ausstieg aus den TTIP-Verhandlungen. Ausserdem beauftragten die Mitglieder die Kreisvorstandschaft mit der Ausarbeitung einer "Protestnote" an den Landes- und Bundesvorstand zum aktuellen Kurs der Partei.


Resolution zur Ilmtalklinik:
Unsere Ilmtalklinik ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und wichtiger Baustein der medizinischen Akutversorgung im Pfaffenhofener Land mit Einzug von ca. 50.000 Menschen und aller Landkreisbürger.

Die Bevölkerung in unserer gesamten Region, aber auch die Angestellten der Klinik müssen uneingeschränkt auf die Kreispolitik bezüglich des Fortbestandes unser Klinik in öffentlicher Hand vertrauen können!

Die völlig überflüssige Debatte über Privatisierung oder einen Verkauf nach Ingolstadt muss beendet werden!

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 01.06.2016

 

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