Pfaffenhofen gemeinsam bewegen

Liebe Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener,

vielen Dank für Ihre Unterstützung! Thomas Herker ist wieder Bürgermeister, die SPD hat drei Stadtratsmandate mehr und die BUNTE Koaltion kann fortgesetzt werden. Wahlergebnisse finden Sie hier.
Gemeinsam mit Ihnen und unseren Partnern haben wir noch viel vor! Auch weiterhin sind bei uns alle Bürger zum Mitmachen eingeladen! Sammeln Sie unter www.pafdialog.de mit uns weiter Ideen für eine lebendige Entwicklung unserer Stadt.  Alle Anregungen kommen auf unsere "Ideenschatzkarte".

Lassen sie uns Pfaffenhofen gemeinsam bewegen.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Herzliche Grüße, Markus Käser, Ortsverein Pfaffenhofen

P.S.:
Zur Webseite des SPD-Kreisverbandes kommen Sie hier.
Sie wollen bei uns mitmachen? Dann besuchen Sie uns bald ;-)

 

 

 
 

Topartikel Ortsverein Demokrator 2017 mit mit der Couplet-AG

Nach dem Motto "Starke Biere, starke Worte – sauber eing´schenkt" organisiert der SPD-Ortsverein jährlich zur Starkbierzeit das SPD-Starkbierfest „DEMOKRATOR“. Auf dem Programm steht neben dem speziell abgefüllten naturtrüben Demokrator–Doppelbock, Bio- Schweinebraten und Blasmusik vor allem bayerisch-kabarettistischer Musikgenuss vom Feinsten.

Hanse Schoirer, Göttler & Raith, das Schichtl Kabinett, Gstanzlkönig „Bäff“, Klaus- Peter Schreiner, Zither Mane, Helmut A. Binser, Joe Heinrich, da Rocka und da Waitla, die Raith-Schwestern, Walter Adam und Michi Dietmayr standen bereits auf der Bühne im historischen Müllerbräusaal.

Die Couplet AG
Beim nächsten Demokrator am 08.04.2017 betritt mit der Couplet AG eine der erfolgreichsten Musik­kabarett­gruppen Süddeutschlands - ausgezeichnet u. a. mit dem Bayerischen Kabarett­preis und dem Bayerischen Poetentaler - die Demokratorbühne. 

Nicht umsonst haben sie sich den Namen „Couplet AG“ gegeben. Sie haben die traditionelle Liedform des Couplets entstaubt und mit neuem Leben gefüllt. Seit nun mehr 20 Jahren ist die Couplet-AG nicht nur fester Bestandteil der bayerischen Kabarettszene, sondern zählt auch zu den erfolgreichsten Musikkabarettgruppen im Lande. Als Meister des Spotts werden sie von den Feuilletonisten gefeiert und verbuchen auf ihrem Konto weit über 2000 Auftritte in renommierten Kleinkunst- und Kabarettbühnen in Süddeutschland und Österreich. Dazu kommen zahlreiche Auftritte in TV- und Radiosendungen (u.a. Ottis Schlachthof, Spaß aus Mainz, BR, ...) Dieses Jahr feiert die Couplet-AG das 20-jährige Bühnenjubiläum und präsentiert in Pfaffenhofen ihre erfolgreichsten Nummern der letzten Jahre.

Veröffentlicht am 22.12.2016

 

Unterbezirk Erster SPD-Integrationsbrunch: Zusammenhalt im Landkreis Pfaffenhofen

Miteinander essen und dabei ins Gespräch kommen. 
Mut machen, Haltung präsentieren und zur Begegnung einladen.

Wie bereits angekündigt, starten wir mit dem ersten Integrationsbrunch unsere überparteilichen Dialog-Veranstaltungen nach dem Motto "Zusammenhalt im Landkreis Pfaffenhofen".

Der Integrationsbrunch ist ein Gesprächsangebot, eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Information. Eine Plattform zum Austausch. Er bringt verschiedene Nationen und Initiativen an einem Tisch zusammen. Ziel ist es, all diejenigen in Begegnung und zum Austausch zu bringen, die sich am Gelingen eines friedlichen Zusammenlebens beteiligen wollen und ehrliches Interesse mitbringen. 

Gäste und Redner:
Norbert Tessmer, Oberbürgermeister der Stadt Coburg
Markus Käser, Kreisvorsitzender der SPD im Landkreis Pfaffenhofen
Andreas Mehltretter, SPD-Bundestagskandidat BWK Pfaffenhofen-Freising
Hermann Schaubeck, Ortsvereinsvorsitzender SPD Wolnzach

Eingeladen sind Multiplikatoren, Aktive in der Migrationsarbeit, Betroffene und die gesamte Bevölkerung!

„Die Grausamkeiten unserer Zeit lassen keinen kalt. Aber bei aller Wut auf die Täter, unsere Angst schenken wir denen und deren Hinterleuten nicht! Ebenso wenig denjenigen, die deren Taten auf niederträchtige Weise für sich instrumentalisieren wollen. Unsere Antwort ist deshalb Zusammenhalt, Mitgefühl und Dialog. In alle Richtungen. Wir wollen nicht aufhören miteinander zu reden, sowie differenziert Standpunkte und Lösungen zu diskutieren", erläutert Käser die Idee zum Integrationsbrunch der in Wolnzach seinen Anfang nimmt.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 30.12.2016

 

Unterbezirk Dreikönigstreffen 2017 in Wolnzach

Zum traditionellen Drei-Königs-Treffen in Wolnzach lädt die Kreis- und Wolnzach SPD am 06.01.2017 die gesamte Bevölkerung ein. 

Unsere Auftaktveranstaltung ins politische Jahr 2017 steht heuer unter dem Motto: „Nachhaltige Landwirtschaft: Tierwohl oder Wirtschaftlichkeit. Alles eine Frage der Haltung!“

Wann? Montag, 06. Januar 2017 um 17:30 Uhr
Wo? Hopfenmuseum Wolnzach

Agenda:
- Grußworte durch Hermann Schaubeck, OV-Vorsitzender Wolnzach

- „Landwirtschaftliche Bauvorhaben. Neuer Gestaltungsspielraum für Kommunen", Impulsvortrag von SPD-Kreisvorsitzenden Markus Käser.

Käser präsentiert dabei eine Gesetzesinitiative bei welcher Baurecht dahingehend geändert werden soll, dass Megaställe in einem öffentlichen Verfahren via Bebauungsplänen genehmigt werden müssen. So könnten Kommunen beim Bau neuer Anlagen mitreden und diese sogar verhindern. Bisher können landwirtschaftliche Anlagen auch ohne Zustimmung der Kommunen gebaut werden. Weil aber auch große Agrarfabriken sich als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln können, ist die bisherige Regelung ein Freibrief für Megaställe.

- Position des Bund Naturschutz zur Betriebserweiterung einer Hähnchenmastanlage in Eschelbach von Micha Lohr, BN Wolnzach.

- Ehrungen verdienter Mitglieder im Ortsverein Wolnzach

Der anvisierte Vorort-Termin bei einem Hof mit biologischer Hühnerhaltung muss leider aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen zur Vogelgrippe entfallen. Biobauer Sepp Grabmaier kommt stattdessen ab 16 Uhr zu einem Vortreffen mit Diskussion direkt ins Hopfenmuseum. 

Sepp Grabmaier ist Mitglied der Biohennen AG.
Mehr als 30 regionale Biobauern haben sich dabei zur Legegemeinschaft "Die Biohennen" zusammengeschlossen, um den Legehennen ein tiergerechtes Leben in bäuerlicher Tradition zu ermöglichen. Bei den Biohennen ist er nicht nur als "Werbegesicht" auf den Biohennen-Eierschachteln bekannt, er ist auch der Futterexperte der Legegemeinschaft.

Hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=76MO9sS48A4

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 21.12.2016

 

Unterbezirk Landratswahlen 2017: Eine Vernunftsentscheidung.

Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung vom 16.12.2017 im Hofbersaal Pfaffenhofen:

Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD im Landkreis Pfaffenhofen sieht, unter den Umständen des Versprechens von Martin Wolf seine Amtszeit freiwillig auf drei Jahre zu verkürzen, von der Aufstellung einer eigenen Kandidatin oder eines Kandidaten ab.

Nach gemeinsamer Diskussion und Betrachtung aller relevanten Aspekte am 16.12.2016 gibt die Kreisversammlung folgende Erläuterung dazu ab:

1. Eine Vernunftsentscheidung.
Für unsere Partei ist es keine leichte Entscheidung und vor allem keine Selbstverständlichkeit von einer Kandidatenaufstellung abzusehen. Aber unter Betrachtung aller Aspekte treffen wir diese Vernunftsentscheidung und konzentrieren uns auf die Kommunalwahl 2020.

2. Nur noch drei Jahre bis zum Normalzustand.
Unser Wunsch war es seit 2011 die Kommunalwahlen wieder zusammenzuführen. Martin Wolf hat als aussichtsreicher Bewerber mit seiner Entscheidung eine wesentliche Forderung unserer Partei erfüllt. Es ist eine Stärkung der kommunalen Demokratie und darüber hinaus für den Steuerzahler eine Kostenersparnis von rund 150.000 Euro. Landrat und Kreistag leiten schließlich gemeinsam die Geschicke des Kreises. Für die Bevölkerung im Landkreis bedeutet dies dann in jedem Fall endlich wieder kommunalpolitischen Normalzustand.

3. Neuanfang erst 2020 möglich.
Die Landratswahl ist keine Kommunalwahl, sondern nur eine Personenwahl. Der Kreistag Pfaffenhofen wurde 2014 bis 2020 gewählt und wird durch diese Wahl nicht verändert. Deshalb sehen wir erst 2020 wieder eine Chance für einen echten Neuanfang in der Kreispolitik.

Denn diese ändert sich nicht durch den Austausch des “Kopfes” an der Spitze, sondern erst mit neuen Mehrheiten ab 2020 und wenn die CSU aus der Führungsrolle verdrängt ist. Dafür wollen wir uns mit aller Kraft im Sinne der sozialdemokratischen Idee einsetzen und nehmen Anlauf auf die regulären Kommunalwahl mit gemeinsamer Wahl des Landrates und des Kreistages 2020.

4. Trotzdem aktiv im Wahlkampf mitmischen.
Wo wir anschieben passiert auch etwas! Ob in der Bildungs-, Gesundheits-, oder Energiepolitik, die SPD steht im Landkreis für konsequente Aktivität und klare Positionen. Projekte wie das Bündnis für Familie, die Ansiedelung einer Altenpflegeschule, die Landratsamtsaussenstelle im nördlichen Landkreis, den Erhalt der Ilmtalklinik in öffentlicher Hand, den Schutz von Mittelschulen durch Verhinderung der Wirtschaftsschule oder der vierte Rettungswagen sind nur einige Beispiele für die Wirksamkeit unserer Arbeit im Kreistag.

Einige unserer Konzepte, wie zum Beispiel den landkreisweiten Windkraftausbau hat Landrat Wolf sogar mit persönlichem Einsatz und Überzeugung entgegen der Position seines eigenen Kreisverbandes vorangebracht. Auch seine menschliche Haltung in der Flüchtlingsfrage hat uns seine Haltung unerwartet beeindruckt. Wolf zeigte dabei einen warmen Kontrast zu seinen Parteispitzen auf Landes- und Kreisebene. Diesen konstruktiven und rein projektbezogenen Arbeitsmodus können wir uns für die kommenden drei Jahre gut weiter vorstellen.

Wir werden deshalb mit eigenen Themen den Wahlkampf aktiv begleiten und auch die kommenden drei Jahre konsequent zum Wohl für unsere Projekte eintreten.

5. Es gibt noch viel zu tun.
Nichts desto trotz und egal wer Landrat wird, es gibt noch viel zu tun!
Beispielsweise aktuell die Sicherung und Weiterentwicklung der Ilmtalklinik, deutliche Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, mehr Einsatz für eine nachhaltige Landwirtschaft (Fallbeispiel Erweiterung Höckmeier Eschelbach) oder die Reduzierung unnötiger Ausgaben im Kommunalunternehmen KUS. Fundamental unterschiedliche Vorstellungen haben wir darüber hinaus bezüglich Bürgerdialog und Bürgerservice, nicht zuletzt in punkto zügiger Bearbeitung von Bauanträgen, hinsichtlich einer Wachstumsstrategie ohne Rücksicht auf Verluste oder bei der Aufklärung baurechtlicher Vorgänge. Die kreispolitischen Wahlprüfsteine erarbeiten wir in den kommenden Monaten und präsentieren diese im März 2017.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 17.12.2016

 

Kreistagsfraktion Zur Bildungspolitik im Landkreis: "Wir brauchen belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen!"

Die kürzliche Vorstellung des Bildungsmonitorings im Kreistag sind für die SPD-Fraktion im Kreistag Anlass, das Thema Schulpolitik und Schulplanung wiederholt stärker in den Fokus zu rücken.

Wohnortnahe Schulen stellen ein Stück Lebensqualität für alle dar. Wir wollen Grund- und Mittelschulstandorte bei uns langfristig schützen und haben deshalb bereits 2014 vom Landkreis zur besseren Planung eine sogenannte Bildungslandkarte gefordert. Ziel sind belastbare Fakten zu Schülerströmen, gefährdeten Standorten und Übertrittsquoten in unserem Landkreis.

"Es freut mich, dass Martin Wolf immer wieder unsere Vorschläge, wie bspw. das Bündnis für Familie, die Außenstelle im nördlichen Landkreis, die kreisweite Windkraftplanung oder die Ansiedlung einer Altenpflegeschule aufgreift und zur Umsetzung bringt.
Und in diesem Sinne hat die SPD auch die Initiative von Landrat Wolf zur Schaffung einer Stelle für "Bildungsmonitoring" klar unterstützt. Mit den nun kürzlich im Kreistag präsentierten Ergebnissen können wir allerdings noch nicht zufrieden sein", erklärt dazu Markus Käser, stv. SPD-Fraktionssprecher im Kreistag.

So konnte "Bildungsmonitorer" Gerhard Wenzl beispielsweise auf konkrete Nachfragen der SPD-Fraktionsmitglieder Oliver Rechenauer und Florian Simbeck hinsichtlich einzelner Schulstandorte keine Antworten geben.

"Es gab zwar einige interessante Ergebnisse, beispielsweise, dass rückblickend die neue Namensgebung der Hauptschulen nicht zu mehr Schülern geführt hat, aber insbesondere im Hinblick auf die von der SPD-Fraktion gestellten Fragen – wohin pendeln wie viele Schüler aus welcher Gemeinde, stehen eventuell einzelne Grund- und Mittelschulen vor einer Schließung - gab es nur unbefriedigende Antworten. Ein Hinweis auf den Datenschutz scheint uns etwas vorgeschoben. In unseren Augen ist es für eine bedarfsgerechte Bildungsplanung im Landkreis unerlässlich, harte Zahlen bezüglich dem Verlauf der Schülerströme zu erheben. Die nun präsentierte Studie bleibt trotz des klaren Mandates diese Daten schuldig. Daher bitten wir noch einmal um verwertbare Ergebnisse, um die Bildungssituation im Landkreis sinnvoll beurteilen zu können", meinen dazu die SPD-Kreisräte Rechenauer und Simbeck.

Markus Käser fasst die Position der SPD-Fraktion zusammen: "Für vorausschauende Planung brauchen wir nun endlich belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen. Und wenn das Bildungsmonitoring nicht nur eine teure Luftnummer werden soll, muss schleunigst damit angefangen werden alle notwendigen Grundlagen zu erheben!"

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 27.10.2016

 

Ortsverein Offener Brief an Willi Neumayer

Lieber Willi Neumayer,

gerne erinnere ich mich zurück an die Zeit vor 45 Jahren, wo wir mit einigen Gleichdenkenen die Juso-Gruppe in Pfaffenhofen gegründet haben. Auch die Zeit von 1979 bis 1989 ist in guter Erinnerung, wo wir gemeinsam die Sozialdemokratie in Pfaffenhofen stärkten, Du an vordester Stelle. Leider sind uns die wunderbaren Erfolge der letzten 8 Jahre noch verwehrt geblieben, die Zeit war noch nicht reif.

Um so mehr finde ich es schade, wenn Du Dich mit der positiven Entwicklung unserer Heimatstadt und mit dem Einsatz der Hauptakteure zum Erreichen der großen Ziele nicht mitfreuen kannst. Ich bekenne offen, dass ich sehr, sehr froh bin, mit Thomas Herker, Markus Käser, Andreas Herrschmann und all den anderen Mitstreitern nochmals eine Aufbruchstimmung erleben zu dürfen. Als Senior mit 68 Lebensjahren und 45 SPD-Jahren darf ich das so formulieren.

Mit einem Blick zurück im Zorn wird man der Realität nicht gerecht, glaube ich. Die Zeit innerparteilicher Differenzen – die übrigens jede Partei einmal hat – ist Gott sei Dank vorbei, und unsere junge Mannschaft hat die Kontrahenten früherer Jahre überhaupt nicht kennengelernt.

Man muss 2016 Herrn Pronold nicht mögen, lieber Willi, man muss auch Herrn Gabriel nicht mögen, aber die unverrückbaren Grundwerte der deutschen Sozialdemokratie, die ja eine historische Dimension haben, sollten wir alle hochhalten. Wenn wir sie irgendwo vermissen, sollten wir – gemeinsam – für sie kämpfen.

Früher waren Lohnfragen, Fragen der Arbeitszeit usw. im Mittelpunkt, heute muss es zweifelsohne der Klimaschutz sein, denn davon hängt aller Menschen Zukunft ab. Wird der Klimaschutz nicht gelingen, wird es weltweit einen Verteilungskampf von ungeahntem Ausmaß geben, unser Willy Brandt sei für diese Aussage als Kronzeuge benannt.

Pfaffenhofen ist auf dem richtigen Weg, die Stadt und der Landkreis. Das mit riesiger Mehrheit verabschiedete Konzept ist tragfähig. Es ist auch nicht nur ein Konstrukt der Bunten Koalition. Führende Köpfe der CSU, z.B. Landrat Martin Wolf oder Altbürgermeister Hans Prechter stehen weiterhin zu dem Konzept, bekennen sich auch zu den Windrädern und tragen so wesentlich zur Glaubwürdigkeit ihrer Partei bei.

Es ist schade, Willi, dass Du Dich nach 1989 aus der Politik fast ganz zurückgezogen hast, manche Fragen hätte ich auch mit Dir gerne diskutiert. Aber ich respektiere Deinen Rückzug ins Private. Selbst möchte ich den Weg in eine lebenswerte Zukunft noch eine Weile helfen mitzugestalten.

Sei gegrüßt ohne Groll,
aber mit ein bisschen Unverständnis!

Peter Feßl

Veröffentlicht am 22.10.2016

 

Ortsverein Buntes Bündnis: Zweimal JA zu Pfaffenhofen!

Liebe PfaffenhofenerInnen,

am 23. Oktober ist Bürgerentscheid.

Nutzen Sie ihr Stimmrecht und machen Sie Ihr Pfaffenhofen noch besser.

Für unsere Kinder!
Zusammen schaffen wir sauberen und umweltfreundlichen Strom für unsere Stadt.

Und mit Ihrer Unterstützung bauen wir ein neues Hallenbad, das auch für Kinder und Familien etwas zu bieten hat.

Wir finden, das sind zwei gute Ideen.

Deshalb: Zweimal „JA“ zu Pfaffenhofen!
Mit zweimal „JA“ sorgen Sie für guten Strom aus Windenergie und helfen mit, dass wir bald auf Atom- und Kohlestrom verzichten können.

Und mit zweimal „JA” sorgen Sie für ein neues Hallenbad, an dem große und kleine Leute ihre Freude haben und dass Pfaffenhofen noch familienfreundlicher wird.

Pfaffenhofen gemeinsam bewegen!
Manchmal braucht es Mut, Vorreiter und Pionier zu sein. Viele andere Städte schauen deshalb auf Pfaffenhofen. Wir sind für sie Vorbild für Innovation, Nachhaltigkeit und Bürgernähe.

Wir zählen auf Sie!

Herzliche Grüße,

Bürgermeister Thomas Herker,
Zweiter Bürgermeister Albert Gürtner,
Dritter Bürgermeister Roland Dörfler,
Altbürgermeister Hans Prechter

und alle Stadträtinnen und Stadträte der Parteien, Gruppierungen und Fraktionen der Freien Wähler, der SPD, der Grünen, der ÖDP und der Wählergruppe “Gemeinsam für Gemeinwohl”.

Max Hechinger, Max Knorr, Peter Heinzlmair, Andreas Kufer, Julia Spitzenberger, Markus Käser, Peter Feßl, Adolf Lohwasser, Marianne Kummerer-Beck, Steffen Kopetzky, Sandra Lob, Verena Lohwasser, Andreas Herschmann, Angelika Furtmayr, Reinhard Haiplik, Richard Fischer und Manfred “Mensch” Mayer.

P.S.:
Sie haben noch Fragen?
Dann kommen Sie einfach samstags zum Infostand am Wochenmarkt.

Online finden sie alle Infos unter www.pfaffenhofen.de/hallenbad und www.pfaffenhofen.de/windenergie.

Veröffentlicht am 14.10.2016

 

Ratsfraktion Sport- oder Familienbad?

Über die erweiterte Funktionalität des neuen Pfaffenhofener Hallenbades sollen die Bürger selbst entscheiden.

Der Bau eines Hallenbades steht seit vielen Jahren auf der Wunschliste der Pfaffenhofener Bürger ganz weit oben. Wir haben dieses Projekt sowohl in unseren Wahlprogrammen als auch in der BUNTEN Koalitionsvereinbarung bereits 2014 festgeschrieben und in die Finanzplanung des Stadthaushaltes dafür bis zu rund 9,5 Millionen Euro aufgenommen.

Geplant ist damit grundsätzlich ein wettkampf- und breitensporttaugliches Sport- und Schulbad. 

Über Erweiterung der Funktionalitäten beispielsweise für Kinder und Familien und entsprechende Mehrkosten sollen die Pfaffenhofener selbst entscheiden.

Veröffentlicht am 14.07.2016

 

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